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Il Trovatore / Leonore – NP Theater St.Gallen

Musikalische Leitung: Michael Balke; Inszenierung: Aron Stiehl, Juni-Juli 2019

Die packend wirkende Verlagerung auf die inneren Konflikte verlangt umso präsentere Solisten. Da kommt der Belcanto-Freund in St. Gallen (wir rezensieren hier die Premierenbesetzung) voll auf seine Kosten. Eine echte Entdeckung ist die aus Usbekistan stammende Hulkar Sabirova als Leonora. Eindringlich, mit perfekten Höhen, einem großen Potenzial auch bei den schwersten Arien, aber ganz besonders packend in den hauchzart artikulierten Pianissimo-Passagen. Ein echter Genuss!

— Martin Preisser, Der Tod spielt mit: Verdis „Il Trovatore“ auf den St. Galler Festspielen, in: Südkurier, 08.07.2019

https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/Der-Tod-spielt-mit-Verdis-Il-Trovatore-auf-den-St-Galler-Festspielen;art10399,10206506

Hulkar Sabirova’s dark soprano in the role of Leonora is full of passion, her great scene and aria in act four could have really moved, if there were no microphone.

— Marco Ziegler, Poor Trovatore in St.Gallen, in: Operagazet (BE), 04.07.2019

http://operagazet.be/recensies/recensies-2018-2019/ch/stgallen-il-trovatore/

Neben Okka von der Damerau profilierte sich die Usbekin Leonora Hulkar Sabirova als der zweite weibliche Star des Abends. Sie brillierte mit stimmlichen Farbenreichtum, einem untrüglichen Sinn für Nuancen und virtuoser Sicherheit bei den Koloratur-Passagen, präzisen Tiefen ebenso wie klar ausgesungenen Höhen.

— Dr. Charles E. Ritterband, Gruselige Geisterbahn und schöne Stimmen: Verdis “Troubadour” vor der Kathedrale St. Gallen, in: klassik-begeistert.de, 29.06.2019

https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-il-trovatore-14-st-galler-festspiele/

Im Schlussteil offenbaren sich musikalisch nochmals alle begeisternden Vorzüge dieser Produktion: Für den absoluten musikalischen Höhepunkt sorgen die beiden Damen – Hulkar Sabirova als Leonore und Okka von der Damerau als Azucena. 
Hulkar Sabirova kann bereits in ihrer Auftrittsarie (Tace la notte) mit herrlichem An- und Abschwellen des Tons, berückenden Piani und fein intonierten Höhen überzeugen, doch was sie dann in ihrer zweiten Arie (D'amor sull'ali rosee) den begeisterten Zuschauern bietet, ist beinahe nicht von dieser Welt. Welch ein lyrischer, unforcierter Ansatz, welche Luftigkeit, welch eine fantastische Agilität. Belcanto ohne protziges Röhren – von Intensität und berührender Interpretation erfüllt! Brava!

— Kaspar Sannemann, St.Gallen, Klosterhof: Il Trovatore, 28.06.2019, in: oper aktuell, 28.06.2019

https://www.oper-aktuell.info/kritiken/artikel/st-gallen-klosterhof-il-trovatore-28-06-2019.html

… bringt Hulkar Sabirova als Leonora nicht von ihrer Liebe zu Manrico ab. Mit grossem stimmlichen Farbenreichtum und einem enormem Sinn für die Nuancen ihrer Rolle wird sie zum Star des Abends

— Rolf App, Das Drama, das keines sein darf: Premiere von Verdis «Il trovatore» auf dem Klosterhof St.Gallen, in: Tagblatt (CH), 29.06.2019

https://www.tagblatt.ch/kultur/das-drama-das-keines-sein-darf-premiere-von-verdis-il-trovatore-auf-dem-klosterhof-stgallen-ld.1131546

Hulkar Sabirova bringt in der Rolle der Leonora beinahe Unmenschliches zuwege. Meisterlich und mit scheinbar leichtfüssigem Sopran schafft Sie es, besonders in der Arie ``D'amor sull'ali rosee`` gleichsam auf rosanen Schwingen, Koloraturen und Triller sicher und präzise auszusingen, um dann in den Höhen ganz leise und sanft den offenen Raum und die Herzen der Zuhörer auszufüllen. Eine Kunst, die nur echte Soprane schaffen, wegen der Fähigkeit, die hohen Töne ohne Druck zu erreichen.

— Carmela Maggi, Andalusische Hexenjagd, in: Oper und Kultur (CH), 30.06.2019

http://operundkultur.ch/page/styled-18/

Hulkar Sabirova aber wird in ihrem stimmlichen Facettenreichtum als diese Leonora zum Gravitationszentrum des Abends.

— Rolf App, St.Galler Festspiele: Der Funke springt an der Opernpremiere nicht, in: Tagblatt (CH), 30.06.2019

https://www.tagblatt.ch/kultur/stgaller-festspiele-der-funke-springt-an-der-premiere-nicht-ld.1131741

Il viaggio a Reims / Madama Cortese – NP Deutsche Oper Berlin

Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti; Inszenierung: Jan Bosse, Juni-Juli 2018

Ausgezeichnete Stimmen (besonders positiv viel `{`sic`}` mir Elena Tsallagova als Corinne und Hulkar Sabirova als Madame Cortese auf)

— Holger Jacobs, Il Viaggio a Reims – Deutschen Oper Berlin, in: kultur24.berlin, 17.06.2018

http://kultur24-berlin.de/il-viaggio-a-reims-deutschen-oper-berlin/

Excellent voices (especially positive to me Elena Tsallagova as Corinne and Hulkar Sabirova as Madame Cortese)

— Holger Jacobs, Il Viaggio a Reims – Deutschen Oper Berlin, in: kultur24.berlin, 17.06.2018

http://kultur24-berlin.de/il-viaggio-a-reims-deutschen-oper-berlin/

Die temperamentvolle Südtirolerin und Hotelchefin Madama Cortese (Hulkar Sabirova) agiert als kecke Oberärztin mit agilem Sopran- und Hüftschwung und prächtigem Stimmfarbenfächer

— Anton Schlatz, Deutsche Oper Berlin: Premiere Il viaggio a Reims, in: Opern- und Konzertkritik Berlin, 16.06.2018

https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/06/16/deutsche-oper-berlin-premiere-il-viaggio-a-reims/

… junge Interpreten, denen zuzuhören eine Freude ist. Elena Tsallagova singt die vom Adel umschwärmte römische Dichterin Corinna mit unnahbarer Grandezza, während Hulkar Sabirova eine resolute Hotelbesitzerin mit fatalem Hang zum Wahnwitz gibt.

— Ulrich Amling, Das Kurhotel bittet zum Tanz, in: Der Tagesspiegel, 16.06.2018

https://www.tagesspiegel.de/kultur/rossini-an-der-deutschen-oper-das-kurhotel-bittet-zum-tanz/22698814.html

… unverbrauchte junge Stimmen. Sie gehen auf Entdeckungstour ins Reich der Koloraturen, was vielen im Publikum Vergnügen bereitet. Immer wieder werden Sänger auf offener Bühne bejubelt, am Ende sowieso. Hulkar Sabirova weiß als gastgebende Oberärztin Cortese in weißem Lack mit beweglichem Sopran und Hüftschwung für sich einzunehmen.

— Volker Belch, Europas Mächtige treffen sich im Sanatorium, in: Berliner Morgenpost, 17.06.2018

https://www.morgenpost.de/kultur/article214609529/Europas-Maechtige-treffen-sich-im-Sanatorium.html

aber auch außerhalb der deutschen Hauptstadt würde es ganz sicherlich nicht leicht fallen, fünf unter permanentem Koloraturzwang stehende weiblichen Hauptrollen (als Beispiel nur) so mir nichts dir nichts zu besetzen; das mit inflationärer Schwerelosigkeit sich seifenblasig hochschaukelnde Opus führt sogar bei zuhörenden Profis zu der kopfschüttelnden Annahme, das `{`sic`}` Manches des hier Abzusingenden, vom Stimmtechnischen her, unmachbar wäre. `{`…`}` so eine exemplarische Besetzung wie die gestrige muss erst einmal gefunden sein; und (Sensation!) das ``Personal`` stammt überwiegend aus dem eigenen Ensemble resp. aus verheißungsvollen, unverbrauchten Stipendiatinnen und Stipendiaten aus dem In- und Ausland. `{`…`}`
Die Sängerinnen Elena Tsallagova (als Corinna), Vasilisa Berzhanskaya (als Marchesa Melibea), Siobhan Stagg (als Contessa di Folleville), Hulkar Sabirova (als Madama Cortese) oder Meechot Marrero (als Modestina) waren für das eingangs schon erwähnte Bewältigungpotenzial `{`sic`}` in puncto ausgelebt-belebter Koloratur zuständig `{`…`}`
Ensemblegeist ergo -zusammenspiel: perfekt!!!!!

— Andre Sokolowski, Die gelebte Koloratur, in: Kultura-Extra, 16.06.2018

http://www.kultura-extra.de/musik/veranstaltung/premierenkritik_IlViaggioAReims_DOB.php

prallbusige Oberschwester (mit metallischer Koloratur und alle Ensembleszenen übertönend Hulkar Sabirova), die ihren Käfig voller Narren fest im Griff hat.

— Dr. Ingobert Waltenberger, Berlin/Deutsche Oper: Il viaggio á Reims – Premiere, in: Online Merker, 16.06.2018

https://onlinemerker.com/berlin-deutsche-oper-il-viaggio-a-reims-premiere/

Die Fledermaus / Rosalinde – Semperoper Dresden

Dirigent: Marius Stieghorst; Inszenierung: Günter Krämer, Januar 2018

The exception was Hulkar Sabirova, covering for an indisposed Christiane Kohl, who sang and acted everyone else off the stage!

— John Groves, A 15 Year Old “Fledermaus” At Semperoper Dresden: Is Johann Strauss Beneath Them?, in: Operetta Research Center, 20.01.2018

http://operetta-research-center.org/15-year-old-fledermaus-semperoper-dresden/

Die Entführung aus dem Serail / Konstanze – Savonlinna Opera Festival 2017, Helsinki

Dirigent: Christoph Altstaedt; Inszenierung: Katariina Lahti, Juli 2017

the astonishingly rich and open tone of Uzbek mezzo Hulkar Sabirova’s Konstanze stands out among a generally solid cast.

— Shirley Apthorp, Kullervo/Die Entführung aus dem Serail, Savonlinna Opera Festival, Finland — darkness and clarity, in: Financial Times, 13.07.2017

https://www.ft.com/content/53270418-67b4-11e7-9a66-93fb352ba1fe

The production benefited from strong casting; it is only fair to begin with Hulkar Sabirova who was singing the production’s alternative Konstanze and seems to have stepped in at short notice to sing first night. Sabirova’s voice is a luxury instrument with a creaminess that makes you want to check your waistband to see how much weight you’ve gained by hearing it. Konstanze is a role that cries out for lavish coloratura and Sabirova, while a touch restrained in “Ach ich liebte” really let rip in a nicely ornamented “Martern aller Arten” with clear, unforced high notes, hit with precision and without any strain in getting there. Diction veered towards the muggy side on occasion, but she brought a degree of complexity to the role, suggesting by her body language that Selim’s affection was not entirely without effect.

— Dominic Lowe, Similarities overcome divisions in Savonlinna’s Die Entführung aus dem Serail, in: bachtrack, 08.07.2017

https://bachtrack.com/de_DE/review-entfuhrung-serail-sabirova-savonlinna-festival-july-2017

Marten aller Arten -aarian alun hurjat soitinsoolot soivat taitavasti, ilonpurkausten janitsaarisoittimet tuovat hauskaa maustetta.
Solistikaarti ansaitsee kaikki kiitokset: tasokasta, puhdasta ja sanalla sanoen ihanaa. Ooppera tarjoaa vaativia, tuttuja aarioita toisensa perään, ja laulajat tekevät lähes epäinhimillisiä suorituksia.
Kakkosmiehityksestä ensi-iltaan Konstanzen osaan hypännyt Hulkar Sabirova taitaa niin tarkan, hyvin korkean kuvioinnin kuin dramaattisemman syvän linjan. Myös huippukorkeat äänet soivat nautittavia. Sabirova on loistelias Konstanze.

— Riitta-Leena Lempinen-Vesa, Ooppera-arvio: Kun koomisesta tulikin vakava, in: Itä-Savo, 08.07.2017

http://www.ita-savo.fi/teemat/oopperajuhlat/ooppera-arvio-kun-koomisesta-tulikin-vakava-368622

Die Entführung aus dem Serail / Konstanze (Rollendebüt) – NP Staatstheater Kassel

Musikalische Leitung: Anja Bihlmaier; Inszenierung: Adriana Altaras, Juni/Juli 2016

Auf Herzenswärme wie virtuose Koloraturen versteht sich Sopranistin Hulkar Sabirova in der so differenzierten Partie der Konstanze

— Georg Pepl, Die Braut, die sich nicht traut, in: Frankfurter Rundschau, 21.06.2016

http://www.fr-online.de/theater/-entfuehrung–in-kassel-die-braut–die-sich-nicht-traut,1473346,34399046.html

Tobias Hächler verleiht dem Belmonte mit seiner hellen, sunstanzreichen Tenorstimme bsonders in den ariosen Patien eine feine Kontur, während Hulkar Sabirova als Konstanze stimmlich eher dramatische Akzente setzt.

— Werner Fritsch, mit Mozart in den Orient, in: HNA Northeimer Neueste Nachrichten, 20.06.2016

http://www.pressreader.com/germany/hna-northeimer-neueste-nachrichten/20160620/282969629357280

Verdi: Messa da Requiem – Philharmonie Berlin

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin; Dirigent: Marek Janowski, November 2015

Diesem Konzertspektakel stand ein exzellent auf-/miteinander abgestimmtes SolistInnenquartett zur Verfügung: Hulkar Sabirova, Marina Prudenskaya, Stefano Secco und Günther Groissböck.
Ungebändigt-anhaltender Jubel.

— Andre Sokolowski, Spektakulär, in: Kultura-Extra, 05.11.2015

http://www.kultura-extra.de/musik/spezial/konzertkritik_messadarequiem_rsb041115.php

Norma / Norma – Staatstheater Kassel

Musikalische Leitung: Joakim Unander, Anja Bihlmaier; Inszenierung: Yona Kim, 2015/16

Hulkar Sabirova glänzt in Titelrolle der Oper Norma in Kassel.
Wie Hulkar Sabirova – nach schönem Flötenvorspiel – Normas berühmte Auftrittsarie „Casta Diva“ (Keusche Göttin) im klangvollsten Pianissimo beginnt, in weitem Bogen steigert, sich dann in der schnellen Cabaletta mit ihren rasenden Koloraturen von der Priesterin in eine liebende Frau verwandelt, ist nicht nur gesanglich großartig. Es ist auch ein faszinierendes Psychogramm dieser emotional so zerrissenen Opernfigur. Deren ganze Tiefe lotet Sabirova zu Beginn des zweiten Akts aus, als Norma ihre Kinder töten will, dann aber von der Liebe zu ihnen überwältigt wird. Ein Rezitativ, das in eine Arie mündet – hier ein purer Seelengesang.
Normas zwischen großzügigem Verständnis und blankem Hass changierendes Verhältnis zu Adalgisa wird grandios ausagiert in wunderbaren Duetten mit Ulrike Schneider. `{`…`}` Und die a cappella gesungenen Duettpartien der beiden Sängerinnen gehören zu den Höhepunkten dieses herausragenden Sängerabends.

— Werner Fritsch, Die Wahrheit liegt im Gesang, in: HNA, 05.10.15

http://www.hna.de/kultur/wahrheit-liegt-gesang-5595105.html

In der Titelrolle überraschte die usbekische Sängerin Hulkar Sabirova in vielen sehr zart gesungenen, zurückgenommenen Passagen mit einem bemerkenswert leicht geführten Koloratursopran – offenbar sparte sie dabei auch etwas Kraft, um für das Finale noch Reserven übrig zu haben. Mit denen konnte sie dann auch strahlende Spitzentöne im Tutti setzen.

— Michaela Schäfer, Premiere von „Norma“ im Kasseler Staatstheater, in: Göttinger Tageblatt, 04.10.205

http://www.goettinger-tageblatt.de/Kultur/Regional/Premiere-von-Norma-im-Kasseler-Staatstheater

Der zweite Höhepunkt ist Hulkar Sabirovas (Norma) Arie Casta Diva von. Sie beginnt mit einem fast kaum hörbaren Pianissimo, das in ein Crescendo übergeht, das im Forte (und nicht im Fortissimo) endet. Mit perlenden Koloraturen ist sie dieser Rolle gewachsen.

Oliver Hohlbach, NORMA – Kassel, Staatstheater, in: operapoint, 04.10.2015

http://www.operapoint.com/?p=6432

Hulkar Sabirovas Sopran klingt sehr präsent, zunächst mit reichlich Vibrato und nicht immer ganz lupenrein, doch nachdem sie sich freigesungen hat, kann sie als Norma überzeugen. Ganz exzellent gelingen ihr dann schwebende Piani im zweiten Akt und wie Perlen glänzende Koloraturen.

— Bernd Stopka, Horizontale Kollaboration einer Druidenpriesterin, in: Online musik Magazin, 05.10.2015

http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20152016/KS-norma.html

Il barbiere di Siviglia / Rosina – Arena di Verona

Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti; Inszenierung: Hugo De Ana, August/September 2015

Rosina, il soprano Hulkar Sabirova, con la sua voce pulita, ha acceso l'entusiasmo del pubblico dell' l'Arena.

— Gilberto Padovan, Arena di Verona: Il Barbiere di Siviglia, in: Stampa Veneta Insieme e l’Opera, 29.08.2015

http://www.stampavenetainsieme.it/joomla/notizie-ed-eventi/arena-di-verona-il-barbiere-di-siviglia.html

Il capolavoro di Rossini all’Arena di Verona diverte e convince, con il soprano Hulkar Sabirova che si distingue.
Il personaggio femminile di Rosina quest’oggi l’ha interpretato Hulkar Sabirova soprano di origine uzbeka. La sua performance ci ha ammaliato per la raffinata vocalità, si è distinta sul palco anche per la forza del timbro e per la cura del fraseggio e della coloritura.
La incontriamo nei camerini e le chiediamo se è soddisfatta della rappresentazione. «Si, sono molto soddisfatta, perché tutto l’equipe ha lavorato in perfetta armonia e il regista ci ha dato ampia libertà nell’invenzione delle gag portate in scena. Ci siamo divertiti per davvero e per questo l’opera è riuscita veramente bene».
E com’è stato essere Rosina, che effetto ti ha fatto? «Entrare in un ruolo è come partire per un viaggio e visitare un paese. Rosina è una donna positiva e forte. Anche se il tutore non la lascia mai in pace, a lei continua a piacere la vita, e si salva con il senso dell’umorismo. Mi piace perché non è mai una vittima».
E neanche la soprano Hulkar lo è. L’Arena di Verona è un trampolino di lancio e lei ha già ottenuto il prestigioso ruolo di Violetta nella Traviata del prossimo anno.
Lasciamo gli artisti godersi il successo della serata, sicuri che li ritroveremo presto su altri palcoscenici di fama internazionale.

— Laura Ghiandoni, Un “Barbiere di Siviglia” che diverte, in: Amadeus,

http://www.amadeusonline.net/recensioni-spettacoli/2015/un-barbiere-di-siviglia-che-diverte

Incisiva la Rosina di Hulkar Sabirova. Ella dimostra gran personalità e buona interpretazione. I registri sono omogenei e la voce pastosa, il fraseggio è curato, facendo di lei un personaggio civettuolo e impertinente. Molto brava nelle colorature e nelle agilità

— Andrea R. G. Pedrotti, Nel giardino delle fiabe, in: L’ape musicale, 28.09.2016

http://www.apemusicale.it/joomla/recensioni/17-opera/opera2015/1902-verona-il-barbiere-di-siviglia-28-08-2015

La ``vipera`` Rosina come si definisce lei stessa nell'aria di sortita, era interpretata dal soprano Hulkar Sabirova; abbiamo notato una vocalità di grande spessore e rilievo, ottima gamma di suono in tutta l'estensione; nonostante una voce piuttosto imponente e ``grossa`` non ha perso nulla in agilità e colore soprattutto nella zona acuta, riuscendo ad affrontare i melismi con intelligente civetteria, mentre abbiamo riscontrato un po' più di difficoltà nei recitativi, risultando in questi talvolta poco chiara e approssimativa; buona anche la sua prova dal punto di vista scenico.

— Simone Tomei, Diamo conto delle tre rappresentazioni che hanno chiuso trionfalmente il Festival 2015. Ciao Arena. Alla prossima!, in: Gli Amici della Musica, 09.09.2015

http://www.gliamicidellamusica.net/gadmnet/route.jsp?page=Opera&subpage=OperaDalNordEst&inserzionista=

Iphigénie en Tauride / Iphigénie – NP Staatstheater Kassel

Musikalische Leitung: Jörg Halubek; Inszenierung: Reinhild Hoffmann; Dez 2014 – Juli 2015

Hulkar Sabirova gestaltet die Titelpartie der Iphigénie majestätisch wie differenziert, sie beherrscht die dramatische Seelenregung ebenso wie Glucks Humanitätston.

— Georg Pepl, Blutrote Innenseite, in: Frankfurter Rundschau, 26.12.2014

http://www.fr.de/kultur/musik/staatstheater-kassel-blutrote-innenseite-a-530343

Wie direkt und heftig sich die Figuren in ihren Gefühlen äußern, zeigte die herausragende Titelheldin Hulkar Sabirova gleich anfangs in ihrer äußerst differenziert gestalteten Arie an die Göttin Diana „O, die du meine Tage mehrtest“.

— Werner Fritsch, Im Sturm der Gefühle: Gluck-Oper „Iphigénie en Tauride“, in: HNA (Hessische/Niedersächsische Allgemeine), 21.12.2014

https://www.hna.de/kultur/sturm-gefuehle-gluck-oper-iphignie-tauride-4561330.html

Hulkar Sabirova ist eine ideale Iphigénie – sie beherrscht das gesamte Register von zarten Tönen bis hin zu verzweifelter Kraft.

— Marcel Goe, Bromance und Götterwille: Iphigenie en Tauride, in: …und das Leben! Ein Göttinger Kultur-Blog, 13.03.2015

https://unddasleben.wordpress.com/2015/03/13/bromance-und-gotterwille-iphigenie-en-tauride/

Die Fledermaus / Rosalinde – NP Staatstheater Kassel

Musikalische Leitung: Patrik Ringborg; Inszenierung: Volker Schmalöer, Nov 2013

Hulkar Sabirova begeisterte als stimmlich und musikalisch starke und stets präsente Rosalinde.

— Dr. Wolfram Boder, Des Pudels Kern. Fulminante Fledermaus in Kassel, in: amusio, 03.11.2013

http://www.amusio.com/8015/fulminante-fledermaus-in-kassel/

Hulkar Sabirova verfügt über einen dramatischen Sopran, den Csárdás kann sie mit sicheren Höhen erfolgreich gestalten. Jedoch ist die Stimme etwas zu schwer für die Rosalinde.

— Oliver Hohlbach, DIE FLEDERMAUS – Kassel, Staatstheater, in: operapoint, 03.11.2013

http://www.operapoint.com/?p=5243

Lucia / Lucia di Lammermoor – Deutsche Oper Berlin

Musikalische Leitung: Ivan Repušić; Inszenierung: Filippo Sanjust, Mai 2014

Any performance of Lucia di Lammermoor hangs upon its soprano, and Hulkar Sabirova rose admirably to the occasion. Sabirova’s voice is rich and creamy, her portrayal of the doomed heroine girlish and sweet. Lucia is ultimately a very weak, fragile woman, and Sabirova showed this essential weakness without bashing the audience over the head with it. Her Lucia is used to being taken care of, used to obeying her brother. Small wonder though that she resisted Enrico’s orders to marry Arturo, she ultimately relented. Sabirova’s coloratura was flawless in the extremely difficult mad scene, though if any complaints are to be made, it was that she was very careful in the extended runs. One could have cut glass with her high notes.

— Christie Franke, A ghostly and fabulous Lucia di Lammermoor at the Deutsche Oper, in: bachtrack, 12.05.2015

https://bachtrack.com/de_DE/review-sabirova-lucia-berlin-may-2014

Nabucco / Anna – NP Deutsche Oper Berlin

Musikalische Leitung: Paolo Arrivabeni; Inszenierung: Keith Warner, Okt 2013

Hulkar Sabirova impressed as Anna, dominating the top line of the ensembles

— A Success of Early Verdi, in: operatraveller, 14.10.2013

http://operatraveller.com/2013/10/14/a-success-of-early-verdi/

Hulkar Sabirova als Anna und Andrew Harris als (fleischlicher Lust nicht abgeneigter) Oberpriester des Baal lassen mit markanten Stimmen aufhorchen

— Kaspar Sannemann, Ein musikalisch mitreissender und szenisch überzeugender NABUCCO an der Deutschen Oper Berlin, in: oper-aktuell, 13. 10.2013

http://www.oper-aktuell.info/kritiken/details/artikel/berlin-deutsche-oper-nabucco-13102013/20.html

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern – NP Ruhrtriennale, Jahrhunderthalle Bochum

Musikalische Leitung: Emilio Pomàrico; hr-Sinfonieorchester; Inszenierung: Robert Wilson, September 2013

Großartig die musikalische Leistungen beiden Sopranistinnen Hulkar Sabirova und Yuko Kakuta und des hr-Sinfonieorchesters, das unter Emilio Pomàrico so spielte, dass zwischen Geräusch und Klang gar kein Unterschied mehr wahrnehmbar war.

— Sabine Weber, Lachenmanns Mädchen mit den Schwefelhölzern: Wilson lässt die Puppe tanzen, in: klassik info, 14.09.2013

http://www.klassikinfo.de/Kritik-Das-Maedchen-mit-den-S.1869.0.html

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern / 1. Stimme – NP Deutsche Oper Berlin 2012

Dirigent: Lothar Zagrosek / Matthias Hermann; Inszenierung: David Hermann, September 2012

Hulkar Sabirova und Yuko Kakuta, die beiden leuchtenden Sopransolistinnen der Aufführung - mit einem offenbar teuflisch schweren Stück neuer Musik, das in ihnen die heftigsten Gefühle und Assoziationen weckt, die dann real auf der Bühne sichtbar werden...

— Christian Wildhagen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unten dagegen verkörpern zwei Sopranistinnen (grandios: Hulkar Sabirova und Yuko Kakuta als Gast aus Stuttgart ) das verängstigte, alleingelassene Mädchen, das sich unter dem Flügel verkriecht oder in einer Ecke unsichtbar zu machen versucht.

— Michael Horst, Geräuschpartitur für Styropor und Metall, in: Stuttgarter Zeitung, 25.09.2012

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutsche-oper-berlin-geraeuschpartitur-fuer-styropor-und-metall.069b4553-d417-4f8c-a668-b1b76a8967b2.html

die Mädchen, die von Hulkar Sabirova und Yoko Kakuta mit so stattlicher wie beweglicher Sopranpracht ausgestattet werden.

— Joachim Lange, Lachenmanns Grenzüberschreitungen, in: Kultur – Mitteldeutsche Zeitung, 17.09.2012

http://www.mz-web.de/kultur/deutsche-oper-berlin-lachenmanns-grenzueberschreitungen,20642198,21255548.html#plx492035671

…Was in diesem Fall wohl besonders schwierig war, weil die beiden extrem geforderten Solosopranistinnen Hulkar Sabirova und Yuko Kakuta zugleich auch die beiden Klaviermädchen spielten – und auswendig singend wirklich Phantastisches leiteten.

— Detlef Brandenburg, Vor Anekdoten wird gewarnt, in: Die deutsche Bühne, 16.09.2012

http://www.die-deutsche-buehne.de/Kurzkritiken/Musiktheater/Lachenmann/Schwefelhoelzer/Anekdoten

Die Zauberflöte / Königin der Nacht – NP Teatro dell’Opera Roma

Musikalische Leitung: Erik Nielsen; Inszenierung: David McVicar, März 2012

il soprano Hulkar Sabirova come gorgheggiante Regina della Notte (virtuosistici i suoi exploit vocali)

— Leonetta Bentivoglio, Al Teatro dell’Opera la favola capolavoro, in: la Repubblica, 27.03.2012

http://roma.repubblica.it/cronaca/2012/03/27/news/al_teatro_dell_opera_la_favolacapolavoro-32257092/?refresh_ce

Die Fledermaus / Adele – NP Aalto Theater Essen

Musikalische Leitung: Stefan Soltesz; Inszenierung: Gil Mehmert, Dezember 2011

Die Entdeckung allerdings ist die usbekische Sopranistin Hulkar Sabirova als Dienstmädchen Adele mit hinreißenden Koloraturen und leichter Höhe.

— Klaus Stübler, “Fledermaus” im Käfig voller Narren, in: RuhrNachrichten.de, 11.12.2011

http://www.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/kultur-region/Fledermaus-im-Kaefig-voller-Narren;art1541,1495156

das Stubenmädchen Adele (ein quirliger Feger und gesanglicher Lichtblick: Hulkar Sabirova)

— Lars von der Gönna, Fledermaus am Aalto – kalte Dusche für die Operette, in: WAZ / Der Westen, 11.12.2011
http://www.derwesten.de/kultur/fledermaus-am-aalto-kalte-dusche-fuer-die-operette-id6152461.html#plx1696871487

wie ein Irrwisch über die Bühne tobende Kollegin Hulkar Sabirova (Adele) läßt die Koloraturen funkeln Alles macht vor Ehrfurcht mir Spalier

— Dr. Eva Maria Ernst, DIE FLEDERMAUS – Essen, Aalto Theater, in: operapoint, 11.12.2011

http://www.operapoint.com/?p=3474

DVD-Veröffentlichung:  Die Liebe der Danae (Arthaus Musik/ November 2011)

Hulkar Sabirova als Xanthe

Musikalische Leitung: Andrew Litton; Inszenierung: Kirsten Harms

Live-Aufzeichnung: Deutsche Oper Berlin Februar 2011

Xanthe, Danae’s handmaiden/friend, prettily sung by Hulkar Sabirova, whose voice mingles well with Uhl’s in their first-act duet.

— Robert Levine, Richard Strauss: Liebe der Danae, in: Classics Today, November 2011

http://www.classicstoday.com/review/review-16349/

Les Contes d’Hoffmann / Olympia  – NP Aalto Musiktheater Essen

Musikalische Leitung: Stefan Soltecsz; Inszenierung: Diedrich Hilsdorf, Oktober 2011

Hulkar Sabirova (Olympia) beherrscht nicht nur sicher die Koloraturen, auch in der Rolle der mechanischen Puppe ist sie überzeugend.

— Das Leben ist nur ein Traum, in: Deianira, Oktober 2011

http://www.deianira.de/b%C3%BChne/rezensionen/

Die Liebe der Danae / Xanthe – NP Deutsche Oper Berlin

Musikalische Leitung: Andrew Litton; Inszenierung: Kirsten Harms, Februar 2011

Hulkar Sabirova, who offered an interesting voice in the part of Xanthe
Hulkar Sabirova (Xanthe) sang im ersten Akt ein wunderbares Duett mit Danae

— José Mª Irurzun, R. Strauss, Die Liebe der Danae, in: Seen and heard international, Musicweb International, 05.02.2011

http://www.musicweb-international.com/SandH/2011/Jan-Jun11/danae0502.html

— Kaspar Sannemann, Berlin: Die Liebe der Danae, 13.02.2011, in: oper-aktuell, 14.02.2011

http://www.oper-aktuell.info/kritiken/details/artikel/berlin-die-liebe-der-danae-13022011.html

Barbier von Sevilla / Berta – NP Deutsche Oper Berlin

Musikalische Leitung: Enrique Mazzola; Inszenierung: Katharina Thalbach, 2009

Hulkar Sabirova liess in ihrer Arie als Berta aufhorchen.